5 Dimensionen für mehr Datenqualität Mithilfe Z.B des Ishikawa Fischgrätenmodells
Aus unserer Erfahrung auf Datenqualitätsprojekten kommt es immer wieder zur Diskussion, wie Datenqualität im Unternehmen verbessert werden kann. Dabei hilft uns zur Veranschaulichung und zum Training das Modell vom Japaner Ishikawa, einer führenden Person zum Thema Qualitätsmanagement, der mit seinen Methoden vor allem die Autoindustrie geprägt hat. Die Idee dahinter ist, dass die die wichtigsten Probleme, die es zu beseitigen gilt, am Anfang gelistet werden. “Der Fisch stinkt am Kopf zuerst”. Es gibt je nach Problem verschiedene Dimensionen. die wir hier kurz am Beispiel von fehlerhaften Empfängeradressen auflisten möchte: Fehlende Standards Hier geht es um Fragen der Normierung von Adressen,…
